AfD BW | Kreisverband Göppingen

Zur Info / Der Landesvorstand kommt nach Göppingen

/ kw 30-2020:

 

 

In der NWZ - Göppingen / kw 30-2020:

Redebeitrag H. Dennenmoser / im Kreistag in Göppingen zum Antrag der Grünen noch mehr Flüchlinge im Kreis aufzunehmen / kw 29-2020:

 

2020-07-17-Redebeitrag-H-Dennenmoser-zum-Antrag-der-Gruenen-mehr-Fluechtlinge-aufzunehmen-.pdf

Auszug aus der Rede von H. Dennenmoser / Kreisrat der AfD

Abschließend noch Zitat:

„Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.“ - Daniel Cohn-Bendit, 1991, Bekennender Pädophiler und quasi langjähriger Spiritus Rektor der Grünen.

Die Grünen wissen was sie tun. Sie wissen, dass es nichts mit Nächstenliebe, sondern mit Selbsthass zu tun hat. Dem stellen wir uns entgegen! Die AfD-Fraktion wird den Antrag geschlossen ablehnen!

 

PM H. Gossner / in der NWZ - Göppingen / kw 29-2020:

 

PM H. Münz / MdB / an NWZ - Göppingen / kw 29-2020:

PRESSEMITTEILUNG:
Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee muss Konsequenzen haben - auch in Deutschland

Der Göppinger AfD-Bundestagsabgeordnete Volker Münz kritisiert die Anordnung des türkischen Staatspräsidenten, die einst größte Kirche der Christenheit, die Hagia Sophia, wieder in eine Moschee umzuwandeln. Münz, der auch kirchenpolitischer Sprecher seiner Fraktion ist, fordert Konsequenzen gegenüber der Türkei – auch in Deutschland.

Die Hagia Sophia war fast eintausend Jahre lang die größte Kirche der Christenheit. Nachdem die Osmanen im Jahr 1453 Konstantinopel erobert hatten, wurde die Kirche in eine Moschee umgewandelt. Seit 1935 dient sie als Museum. Der türkische Staatspräsident Erdogan hat jetzt die Nutzung der Hagia Sophia als Moschee verfügt.
Münz erklärt dazu:

„Der türkische Staatspräsident Erdogan provoziert mit der Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee Europa und die christliche Welt. Die Hagia Sophia ist ein Weltkulturerbe und gehört damit nicht allein den Muslimen. Ich fordere die Bundesregierung und die Oberhirten beider großen Kirchen in Deutschland auf, gegen diese islamistische Provokation der Türkei zu protestieren.

Erdogan hat die Hagia Sophia der türkischen Religionsbehörde unterstellt, der auch die Moscheen der DITIB, der größten islamischen Organisation in Deutschland, unterstehen. Damit sind die türkischen Muslime in Deutschland einer erheblichen Beeinflussung durch einen ausländischen Staat und seiner fundamental-islamischen Regierung ausgesetzt. Ich fordere, die Finanzierung von Moscheen und türkischen Geistlichen in Deutschland durch den türkischen Staat zu unterbinden, z.B. durch Verweigerung einer Baugenehmigung für einen Moscheebau.

Außerdem ist es nicht weiter hinzunehmen, dass Moscheen in Deutschland „Fatih“ genannt werden, wie die DITIB-Moschee an meinem Wohnort in Uhingen. „Fatih“ heißt „Eroberer“ und ist der zweifelhafte Beiname des osmanischen Sultans Mehmed II, der das christliche Konstantinopel erobert hatte. Die Errichtung von „Eroberer“- Moscheen in Deutschland ist nicht nur eine Instinktlosigkeit, sondern eine Provokation.

Die Bilderstürmer in unserem Land, welche derzeit Denkmäler stürzen wollen oder an historische Persönlichkeiten erinnernde Straßen bereits umbenannt haben oder umzubenennen fordern (z.B. Hindenburgstraßen), scheinen sich nicht daran zu stören, dass an über fünfzig Orten in Deutschland mit Fatih-Moscheen die grausame Eroberung des christlichen Byzanz und der Hagia Sophia gerühmt wird. Dies zeugt nicht nur von Ahnungslosigkeit, sondern von Geschichts- und Kulturvergessenheit.“

Volker Münz MdB
12.07.2020

 

LB H. Volkmann / Kreisrat / NWZ - Göppingen / kw 27-2020:

Zu Leserbrief NWZ-Göppingen: "Erinnerung an Georg Elser" vom 09. Juli 2020
Reflexartig reagieren die linken Leserbriefschreiber, Herr Bader und Herr Bauer, auf meinen
Leserbrief vom 02.Juli 2020 und behaupten einerseits, dass ich Hindenburg verharmlose und Herr
Bauer unterstellt mir sogar Menschenverachtung. Herr Bauer meint, er müsse wachsam sein, die
AfD könnte auf demokratischem Weg mehr Erfolg haben, als es die Linken je haben werden.
Deshalb verunglimpft man die AfD und ihre Mandatsträger auf unerträgliche Weise. Ständig muß
die Nazizeit herhalten, um uns zu diffamieren, aber Herr Bader und Herr Bauer, der Bürger weiß,
dass wir keine Nazis sind und dass wir uns natürlich von den Verbrechen der Nazis distanzieren.
Wir sind die Partei, die das Grundgesetz respektiert. Wir sind die Partei, die aufzeigt, wie
grundgesetzwidrig das Asylrecht von Grünen und Linken ausgelegt wird und wir demonstrieren für
die Einhaltung der Bürgerrechte. Wir versuchen die deutschen Bürger vor Ungerechtigkeiten
gegenüber Neuankömmlingen zu schützen und werden es nicht wort- und tatenlos hinnehmen,
wenn bei Arbeit, Wohnung und Kriminalität mit zweierlei Maß gemessen wird.
Es braucht keine Stolpersteine und Strassenumbenennungen, um uns zu verhindern, soll diese
Regierung eine Politik für die Menschen dieses Landes machen und nicht das Geld der Steuerzahler
in aller Welt und für alle Welt zum Fernster hinauswerfen. Solange die Regierung die unbegrenzte
Migration zuläßt und wir immer mehr kulturfremde Menschen hinnehmen müssen, die unsere
arbeitende Bevölkerung dann jahrelang alimentieren muß, solange wird es die AfD geben. Der
Wunschtraum von Herrn Nies, wir würden von der Bildfläche verschwinden, geht angesichts der
letzten Umfragen wohl nicht in Erfüllung.
Da hilft es auch nicht, Reichspräsident Hindenburg als Nazifreund zu bezeichnen oder dem
Bombenleger Georg Elser eine Straße zu widmen, hat er doch 8 Tote und 37 verletzte Menschen
zu verantworten. Aber wir wissen ja, dass die Linken keine Probleme mit Terroristen und
Randalierern haben, holt man sie ja großzügig in unser Land und überläßt dann den Bürgern
die Folgen dieser antideutschen Politik. Hamburg, Berlin oder Stuttgart lassen grüßen.
Da unser Bürgermeister Stipp den Gemeinderat voll im Griff hat und die CDU zu keiner klaren
Stellungnahme fähig ist, bin ich gespannt wie eine Erinnerungskultur in Salach aussehen wird. Da
wird die AfD wachsam sein und gegebenenfalls reagieren. Es ist verdammt wichtig, dass
wenigstens eine Partei die Interessen der deutschen Bevölkerung wahrnimmt und die bei den
nächsten Wahlen für viele wieder die einzige Alternative sein wird.
 
Dieter Volkmann
Kreisrat der AfD

PM H. von Wangenheim / Kreisrat / NWZ - Göppingen / kw 27-2020:

 

Leserbrief an die NWZ - Göppingen / kw 27-2020:

Zum LB von H. Niess:
Heilige Einfalt, was läuft bei dem Mann schief? Der Kreisvorstand der
Göppinger Linken, René Niess stellt in einem Leserbrief an die NWZ
(Freitag, 03.Juli) klar, dass ein jeder der sein fast krankhaftes
antifaschistisches Gedankengut nicht mitträgt, automatisch ein Faschist ist.
Danke dafür.
Und das nach den „Hausnummern“, für welche die sogenannte
Antifa/Migrantifa derzeit in Stuttgart verantwortlich zeichnet. Nur mal
vordergründig nenne ich den versuchten Mord/Totschlag an einem
missliebigen Gewerkschaftsvertreter, und die Gewaltorgie vom vorletzten
Wochenende in der Stuttgarter Innenstadt.
Gegen die polizeilichen Ermittlungen diesbezüglich haben die
„Alltagshelden“ der Antifa/aabs, welche Herr Niess so heroisiert, zu einer
Demo aufgerufen, natürlich nicht ohne den Hinweis, dass politisch
Andersdenkende durchaus mit körperlicher Gewalt zu bekämpfen sind. Am
Geisteszustand solcher Konsorten mag ich weiß Gott nicht rütteln, da
würde vermutlich jeder Versuch ins Leere laufen.
Bedenklich allerdings stimmt es mich, dass eine Tageszeitung wie die
NWZ solch skruden linken Theorien noch eine Plattform bietet. Gerade die
dort Verantwortlichen sollten doch nur zu gut wissen, dass aus Gedanken
Worte, und aus Worten Taten werden können.
Als Fazit bleibt: Offensichtlich sind die „Sozialismusjünger“ ideologisch
derart verblendet, dass sie sich über die Folgen ihres Handelns überhaupt
keine Gedanken machen, und somit kein Unrechtsbewusstsein entwickeln
können. Erinnert mich fatal an eine Art „Endsiegglauben“.
Und da Herr Niess die unvollständige Entnazifizierung nach 1945 beklagt,
sei hier so nebenbei erwähnt, dass die damalige Ideologie den
„Sozialismus“ genauso in ihrem Parteinamen trug, wie es die Partei von
Herrn Niess heute tut. Ich könnte an dieser Stelle mit abgedroschenen
Sprüchen wie, „Geschichte wiederholt sich“, und „vorwärts immer,
rückwärts nimmer“ die Sache beenden, halte es aber ob der
Aussichtslosigkeit der Sache eher mit der Bibel. Lukas 23.34, aber auch
Matthäus 5.3 kommt mir da in den Sinn.
H. Ligendza

Info aus dem AfD OV-UnteresFilstal: Stammtisch am 02.07.2020

 

 

LB Dieter Volkmann AfD Kreisrat / an die NWZ-Göppingen: 

Leserbrief vom 30.06.2020 an die NWZ-Göppingen:
Zum Artikel in der NWZ-Göppingen: Stolpersteine für Salacher?


Die SÖS, Ableger der Linken, will in Salach Stolpersteine für drei Salacher
Bürger und die Umbenennung der Hindenburgstrasse. Diese Art des Schuldkultes
braucht Salach nicht. Wer sich an diese 3 Salacher Bürger erinnern will, kann
dies auch ohne Stolpersteine tun. Vielen Salacher Bürgern, sagen diese Namen
überhaupt nichts, sind sie doch erst viel später zugezogen und ich finde es wenig
pietätisch, wenn die Namen dieser Opfer mit Füßen getreten werden.
Die Umbenennung der Hindenburgstrasse ist reine linke Symbolideologie. Sie
hat nichts mit den geschichtlichen Ereignissen, um Paul von Hindenburg zu tun.
Hindenburg, zusammen mit Ludendorff, war der Sieger der Schlacht um
Tannenberg, wo eine überlegene russische Armee, die in Ostpreußen eingefallen
war, vernichtend geschlagen wurde. Dies war im geschichtlichen Kontext eine
strategische Meisterleistung.
Auch politisch ist Paul von Hindenburg eher als gemäßigt anzusehen. So stand er
stehts hinter der Weimarer Republik, wurde aber vom damaligen Zeitgeist zu
Entscheidungen gedrängt, die er zwar mittrug, aber nicht mit innerer
Überzeugung. Sein Verhältnis zu Hiltler war zunächst ablehnend, aber auch hier
mußte er sich seinen Beratern beugen und war notgedrungen zur Ernennung
Hitlers zum Reichskanzler bereit. Was die Nazis später anrichteten, konnte er
überhaupt nicht voraussehen, es sei denn man attestiert ihm im Nachhinein
hellseherische Fähigkeiten. Im Übrigen sei den Linken mal wiedergesagt, dass
auch mit Hilfe von Hindenburg, Lenin aus seinem Exil in der Schweiz, mit dem
Zug quer durch Deutschland, nach Russland fahren durfte.
Anscheinend ist diesen weltfremden Linken auch nicht bewußt, was dieser
Antrag für die Anwohner der Hindenburgstrasse bedeutet. Unzählige
Adressänderungen wären die Folge, von den Kosten für die Betroffenen ganz zu
schweigen.
Diesen Aufwand für einen symbolisch ideologischen Antrag der Linken zu
betreiben, steht in keinem Verhältnis zum Nutzen einer solchen Maßnahme.
Man darf nur hoffen, dass der Salacher Gemeinderat im Sinne der dortigen
Anwohner, diesen Antrag des Herrn Nies, ablehnt.

Dieter Volkmann
AfD Kreisrat

PM AfD Kreisverband / NWZ-Göppingen: Linker Mob greift friedliche Demonstranten an , Polizei greift erst ein als die Personen verletzt wurden kw 27 -2020 

 

 

LB H. Scheer / NWZ-Göppingen / kw26-2020: Zu der Terrornacht und den Plünderungen in Stuttgart vom 20.06.2020

 

LB H. Bäurle / NWZ-Göppingen / kw26-2020: Zu der Terrornacht und den Plünderungen in Stuttgart vom 20.06.2020

 

PM von unserem Mann in Berlin Volker Münz NWZ-Göppingen / kw26-2020:

 

Wichtige Info / Demo von unserem Landesvorstand BW KW 26 -2020: 

Unser Kreisverband ist selbstverständlich auch vor Ort.

Unser Rechtsstaat / Demokratie ist in Gefahr. 

Nur wenige Plünderer wurden festgenommen. 

Warum nur wenige ??????

Liebe Bürger und Freunde der Alternative für Deutschland, 
 
als Reaktion auf die unerträglichen Plünderungen und Angriffe auf die Polizei, die
sich am Wochenende in Stuttgart ereignet haben, wollen wir Sie zur Teilnahme
an einer öffentlichen Demonstration unter dem Motto:" Zurück zum Rechtsstaat",
am Sonntag, den 28. Juni 2020 ab 14.00 Uhr in der Stuttgarter Innenstadt
aufrufen. 
 
Plünderung von Geschäften, die Zusammenrottung gewaltbereiter überwiegend
migrantischer Mobs und die enthemmten Angriffe gegen Polizisten, die sich in
Stuttgart ereignet haben, sind das Ergebnis eines besorgniserregenden
Politikversagens. 
Wir haben immer im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von
Parallelgesellschaften aufmerksam gemacht und wurden dafür in die
rechtsextreme Ecke gestellt! 
Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche
Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich
zusammenbrechen. 
Wir möchten ein deutliches politisches Signal vor allem an die staatszersetzenden
politischen Kräfte senden, die mit frei erfundenen Rassismusvorwürfen und
Antidiskriminierungsgesetzen Polizisten zu Freiwild machen, die es ablehnen, den
politischen Terror der Antifa zu verbieten oder welche die jüngsten Krawalle
verharmlosend einer "Party"; bzw. "Eventszene" zuschreiben. 
 
Wir werden daher am Sonntag in Stuttgart demonstrieren und die Rückkehr zum
Rechtsstaat fordern. 
 
Der genaue Ort der Demonstration wird nach Abstimmung mit den Behörden
bekanntgegeben. 
 
Bitten melden Sie sich bei einer beabsichtigten Teilnahme kurz
per Email an markus.frohnmaier@afd-bw.de. 
 
Vielen Dank! 
 
Herzliche Grüße, 
Ihr Landesvorstand

 

PM der GP AfD-Fraktionen in Gemeinderat / Kreistag an die 

NWZ - Göppingen / KW 25-2020: GP AfD-Fraktionen in Gemeinderat und Kreistag zum Kaufhof-Aus!

 

PM der GP AfD-Fraktionen in Gemeinderat / Kreistag an die NWZ - Göppingen / KW 25-2020
Göppinger AfD-Fraktionen in Gemeinderat und Kreistag zum Kaufhof-Aus!


Die Göppinger Gemeinde- als auch Kreisräte der AfD bedauern zutiefst die Schließung der Göppinger
Kaufhof-Filiale. War und ist doch noch der Kaufhof in Göppingen eine Bereicherung und ein Magnet
für die Kreisstadt. Aber die jetzige Entscheidung der Karstadt-Kaufhof-Führung ist leider das Ergebnis
einer jahrelangen untätigen beziehungsweise verfehlten strategischen und operativen
Geschäftspolitik. Alle neuen Entwicklungen am Markt wurden im wahrsten Sinn „verpennt“!
Jetzt gilt es in Göppingen vor Ort zu retten was noch zu retten ist, so der AfD-Fraktionsvorsitzende
Joachim Hülscher. Da sind zunächst einmal die immer noch hoch motivierten Mitarbeiter/innen, die
exzellente Berufskenntnisse haben – denen ist bei der Suche nach neuer Berufsmöglichkeiten zu
helfen. Hier sind neben der Stadt und der städtischen Wirtschaftsförderung besonders die
Investoren, Bauherren und sonstige Akteure des neuen „Agnes“-Einkaufszentrums gefordert, das in
der Bleichstraße, das Kaufhofareal umgebend, entsteht, so AfD-Stadtrat Michael Weller. Agnes soll
doch laut der Investorengruppe um die Familie Schenavsky enorme Kaufkraft nach Göppingen
bringen. Dann sollte es doch auch in einer konzertierten Aktion möglich sein, für die Kaufhofflächen
Folgenutzer und die Beschäftigten neue Arbeitsmöglichkeiten zu finden. Die Familie Schenavsky mit
ihren jahrzehntelangen Verbindungen nach Göppingen und in die Handelsscene ist daher jetzt
besonders gefordert.

Herzliche Grüße
Joachim Hülscher, Michael Weller, Simon Dennenmoser
Für die Göppinger AfD-Fraktionen in Gemeinderat und Kreistag

PM von unserem Bundestagsabgeordnete Volker Münz 

NWZ-Göppingen / kw 25-2020: Kritik an Konjunkturpaket

Leserbrief Herr Scheer / NWZ-Göppingen / kw 25-2020:

Polizei pauschal angeprangert

 

 

News von der Gemeindefraktion Göppingen der AfD / kw24-2020:

( Geppo Ausgabe Nr.24)

Finanzielle und strukturelle Unterstützung der Menschen in den afrikanischen Ländern, statt Flüchtlingsaufnahme über das Kontingent.

 

Leserbrief aus der NWZ-Göppingen: Die Hetze gegen Trump ist unerträglich / kw23-2020

 

Leserbrief aus der NWZ-Göppingen: SPD scheitert wieder vor dem Verfassungsgericht / kw23-2020

 

Pressemitteilung H. Gossner / Vorsitzender aus dem AfD Ortsverband

in der kw23-2020

 

Beiträge aus Ihrem Kreisverband der AfD - Göppingen / kw 22 -2020:

 

 

Neues von unserem Europaabgeordneter H. Berg / MdEP aus Brüssel kw22-2020:

 

 

Neues aus dem Landtag

 

 

Pressemitteilung in der Geppo -Göppingen / 2020:


AfD-Nachfragen bringt Klarheit
Liebe Göppinger Bürgerinnen und Bürger, trotz Corona ist die Göppinger AfD für Sie aktiv, ebenso
wie unsere Stadtverwaltung. U. a. stellten wir an die Stadtverwaltung zwei Anfragen, deren
Antworten  (auch hier war Corona an einer Verzögerung „schuld“) wir Ihnen mitteilen wollen und
müssen.
1.       Die Stadt Göppingen hat auch heuer wieder einen städtischen Werbefilm erstellen lassen,
was von uns auch begrüßt wird, denn Werbung für seine Stadt ist im interkommunalen
Wettbewerb selbstverständlich notwendig. Der neue Werbefilm stieß bei den internen
Präsentationen überall auf große Zustimmung, nur der „Integrationsausschuss“ bemängelte
am 03.02.2020, dass das Thema „Vielfalt“ nicht gebührend berücksichtigte würde und
wünschte Nachbesserungen, Kosten bis zu 17.000,00€ standen im Raum. Auf unsere Anfrage
hin teilte jetzt die Stadtverwaltung mit, dass der Film nicht gemäß den Forderungen des
„Integrationsausschusses“ „nachgebessert“ wird, sondern im Original genutzt wird und in die
Werbung geht.
2.       Ihnen allen war sicher aufgefallen, dass im Herbst 2019 das „Respektschild“ an der süd-
östlichen Rathausecke entfernt wurde. Von wem ist nicht bekannt. Nun wurde Ende letzten
Jahres von „Unbekannt“ an gleicher Stelle wieder ein Schild angebracht, neben dem Text
handwerklich auch nicht vorzeigbar. Das Anbringen des Schildes war illegal, die
Stadtverwaltung hätte von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und das „Schild“ sofort vom
Baubetriebshof entfernen lassen müssen sowie Strafantrag gegen „Unbekannt“ stellen
müssen. Weil das nicht geschah fragten wir nach. Nun erhielten wir Antwort – und was für
eine! Obwohl die Stadtverwaltung das jetzige „Schild“ für ungeeignet hält hat sie es bewusst
nicht entfernt, sondern „als Platzhalter“ hängen lassen. Und hat keine Strafanzeige erstattet.
Liebe Göppinger Mitbürgerinnen und Mitbürger: nach diesem (Nicht-)Agieren muss sich die
Stadtverwaltung die Fragen stellen lassen ob im Rahmen der Gleichheit zukünftig jeder
ungestraft ans Rathaus ein Schild anbringen darf! Machen Sie es im Moment noch nicht, aber
wir haben deswegen nochmals nachgefragt.
 
Sie sehen, wir sind für Sie da. Und grüßen Sie ganz herzlich, bleiben Sie gesund! Ihre AfD-
Gemeinderäte Hartmut Fischer, Joachim Hülscher, Karl Stoll, Michael Weller

Pressemitteilung des AfD-Ortsverbands / H. Gossner in der NWZ-Göppingen/ kw21-2020

Neues aus dem Landtag derAfD in der kw21/2020

 

 

Neues aus der AfD Kreistags-Fraktion Göppingen in der kw20/2020

Leserbrief / NWZ-Göppingen in der kw20/2020

Leserbrief / NWZ-Göppingen in der kw20/2020

Leserbrief / NWZ-Göppingen in der kw20/2020

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Liebe Bürger,

am kommenden Sonntag, 03. Mai um 19:10 Uhr ist unser Bundestagsabgeordneter Volker Münz im Interview bei Berlin direkt im ZDF.

Es geht um Corona und die Folgen für die heimische Wirtschaft. Es wird Zeit zum handeln.

Mit freundlichem Gruß

i.A. des Kreisvorstandes der AfD-Göppingen

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Pressemitteilung / Lars Patrick Berg: „Mit Verlaub Präsident Erdogan, Sie reden Unsinn!“ 
 
Brüssel, 30.04.2020. Lars Patrick Berg, menschenrechtspolitischer Sprecher der AfD im Europäischen Parlament, hat die „kruden Behauptungen“ des türkischen Präsidenten Erdogan, wonach Homosexuelle für die Corona-Pandemie und die damit verbundene Gesundheitskrise verantwortlich seien, als Unsinn zurückgewiesen.
 
Der Präsident der türkischen Religionsbehörde Diyanet, Ali Erbas, behauptet Homosexualität sei für den Corona-Ausbruch mitverantwortlich. Der türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hatte daraufhin erklärt, diese Aussage sei gemäß Islam und Koran korrekt. Lars Patrick Berg entgegnet hierzu:
 
„Mit Verlaub Präsident Erdogan, Sie reden Unsinn! Homosexuelle werden in der Türkei ohnehin jetzt schon sehr stark diskriminiert. Solche Behauptungen sorgen dafür, dass sich die Situation von Homosexuellen in der Türkei weiter verschlechtert.“
 
Es sei falsch, so Berg, Minderheiten für die Pandemie verantwortlich zu machen. In der Türkei paare sich Regierungsversagen mit religiösem Fanatismus. Das stuft der Europaabgeordnete als sehr gefährlich ein. Neben Homosexuellen seien oftmals auch Christen und andere Minderheiten Opfer von falschen Anschuldigungen in der Türkei. Für Berg ist es daher unverständlich, weshalb aus den Reihen der Sozialdemokraten im Europaparlament nach wie vor Stimmen für einen EU-Beitritt der Türkei zu vernehmen seien.
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Verweis zum Artikel der DW:
 
https://www.dw.com/de/coronavirus-erdogan-verteidigt-homophobe-theorie/a-53268749
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Lars Patrick Berg MdEP

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Leserbrief in der NWZ-Göppingen vom 17.04.2020:

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Pressemitteilung / Lars Patrick Berg warnt vor IS-Terror während Gesundheitskrise  

Brüssel, 14.04.2020. Mit Besorgnis beobachtet Lars Patrick Berg, Mitglied im europäischen Ausschuss  Sicherheit und Verteidigung (SEDE), die Entwicklung des „Islamischen Staats“ (IS). Dieser profitiere, so Einschätzungen von Sicherheitsexperten, von der aktuellen Gesundheitskrise und die hierdurch bedingte Schwächung der Staaten. Berg fasst zusammen:

„Durch die Corona-Pandemie sind viele Staaten geschwächt. Durch Ausfälle und einer Vielzahl neuer Bestimmungen sind auch Sicherheitsbehörden stark angespannt und an der Belastungsgrenze. Das will der IS ausnutzen. Sei es durch ein neues Aufflammen seiner Macht in Syrien und dem Irak oder durch gezielte Anschläge in westlichen Ländern.“

Sicherheitsberichten zufolge wolle der IS sich neu in Syrien und dem Irak sammeln und den Rückzug westlichen Militärs nutzen, um wieder Fuß zu fassen. Zugleich habe der IS auf seinen Propagandaplattformen seine Anhänger aufgefordert, gezielt die derzeitige Schwäche der sogenannten „Kreuzfahrernationen“ für Terroranschläge zu nutzen. Der AfD-Politiker Berg hat deshalb dazu eine Anfrage an den Hohen Vertreter der Union für Außen- und Sicherheitspolitik gestellt. Es müsse unbedingt verhindert werden, dass IS-Kämpfer in die Europäische Union einreisen und Anschläge verüben könne, so Berg.

Verweis:
https://www.n-tv.de/politik/Der-IS-will-das-Chaos-in-Europa-verstaerken-article21689632.html

Für Rückfragen steht Ihnen das Büro Berg selbstverständlich zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Lindenschmid

Leiter des Deutschlandbüros

 

Lars Patrick Berg MdEP

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Leserbrief in der NWZ - Göppingen:

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Sehr geehrte Bürger,

die Corona-Krise trifft die deutsche Gesellschaft und Wirtschaft sehr hart. Der Landesvorstand möchte Sie über die Maßnahmen und politischen Forderungen unserer Bundes- und Landtagsfraktion informieren. 

Die AfD-Bundestagsfraktion hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket erarbeitet, so fordert die Fraktion unter anderem:

  • Einen befristeten Staatsfonds für schnelle unbürokratische Hilfe und Kreditvergabe an alle Unternehmen und Selbstständigen. Darüber hinaus sollen die Stromsteuer und teure Klimagesetzgebungen entfallen.

  • Für die Dauer des Ausnahmezustandes sollen sanitäre Einrichtungen auf allen Autobahnraststätten und an den Bundesfernstraßen mit allen notwendigen hygienischen Mitteln ausgestattet und kostenfrei für Fernfahrer offengehalten werden.

  • Um Landwirte zu unterstützen, fordern wir ein sechsmonatiges Entfallen der Pauschalsteuer sowie das Entfallen der Umsatzsteuer für die Verpflegung und Beherbergung von Erntehelfern.

  • Wir fordern die sofortige Abschaffung des Solidaritätszuschlages.

  • Überforderte Familien, die keine Heimbetreuung für ihre Kinder leisten können, sollen mit bezahltem Sonderurlaub entlastet werden.

  • Im Rahmen eines Sonderprogramms „Bundesfreiwilligendienst mit Familien- und Seniorenbezug“ sollen freiwillige Helfer zur Unterstützung von Erziehern akquiriert und eingesetzt werden.

  • Die Aussetzung der Parkraumbewirtschaftung und der emissionsbedingten Fahrverbotszonen, um Mobilität und Eigenversorgung zu erleichtern.

  • Die Beendigung der Förderung unvorhergesehen schwankender Energiequellen. Deutschland braucht in der Krise eine sichere und stabile Energieversorgung.

Ergänzend dazu setzt sich die AfD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg für einen Nothilfefonds in Höhe von sieben Milliarden Euro ein. Außerdem soll Apothekern das Recht eingeräumt werden, Desinfektionsmittel herzustellen. Die Eigenproduktion von wichtigen Wirkstoffen für Medikamente soll aus Billiglohnländern zurück nach Deutschland verlagert werden, um zukünftig die Versorgungssicherheit Deutschlands zu gewährleisten.
 
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien alles Gute weiterhin und bleiben Sie gesund!

Markus Frohnmaier

stellv. Landessprecher
i.A. des Landesvorstandes

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Pressemittelung der AfD Kreistagsfraktion an die NWZ-Göppingen:

In ihrem Kreistagsantrag vom 10.03.2020 fordert B90/Grüne „besonders notleidende Geflüchtete von den ägäischen Inseln aufzunehmen“. In dieser Frage ist unser Land tief gespalten, wie aus diversen Umfragen der letzten Jahre hervorgeht. In Zeiten der Corona-Pandemie wäre die Aufnahme weiterer „Geflüchteten“ aus einem weiteren Grund schlicht verantwortungslos.

In den letzten Jahren kamen viele asylbegehrende Zuwanderer ins Land und auch in den Kreis Göppingen. Dies hat unser Land und unser Zusammenleben nachhaltig verändert. Die weitere Aufnahme sollte nach Ansicht der AfD-Kreistagsfraktion durch einen Volksentscheid entschieden werden. Dieses Instrument steht auf Kreisebene leider nicht zur Verfügung. Dennoch halten wir eine rechtlich nicht bindende Befragung der Kreisbevölkerung für angebracht, um hier den demokratischen Mehrheitswillen zu ermitteln.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund

AfD-KT-Fraktion GP

Simon Dennenmoser und Joachim Hülscher

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Pressemitteilung der AfD-Göppingen zum Umgang mit der Corona-Pandemie im Landkreis GP:
Die Corona-Pandemie ist nicht mehr aufzuhalten. Entgegen der Meinung vieler Verharmloser, handelt es sich nicht um eine Art Grippe, die nicht weiter auffiele, wenn die Medien nicht darüber berichten würden. Vielmehr führt das Virus bei einer Vielzahl von Erkrankten zu einer schweren Lungenentzündung, welche nach aktuellem Kenntnisstand wahrscheinlich bleibende Schäden verursacht und bei ausbleibender Behandlung zum Tod führen kann. Richtig ist zwar, dass bei der absoluten Mehrheit der Krankheitsfälle kein tödlicher Verlauf zu befürchten hat, jedoch machen die Berichte aus Italien klar, dass die Versorgung schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt überlastet sein wird.

„Wir müssen alles dafür tun, die Krankheitswelle möglichst flach zu halten, da ansonsten viele Erkrankte sterben werden, weil sie nicht mehr versorgt werden können. Dazu ist jeder Einzelne aufgerufen, vorübergehend Kontakte zu vermeiden, wo es nur geht“, so der AfD-Kreisvorsitzende Simon Dennenmoser.
 Wie in der NWZ heute zu lesen war, empfiehlt das Gesundheitsamt einen Test auf eine Corona-Erkrankung nur dann, „wenn Symptome in Verbindung mit einem Aufenthalt in einem Risikogebiet oder Symptome und ein Kontakt zu einem bestätigten Corona-Fall vorliegen“.
Simon Dennenmoser äußert hierzu: „Um eine Corona-Ausbreitung in den Griff zu bekommen, ist es erforderlich, dass auch Kontaktpersonen von Erkrankten schnellst möglich getestet werden – nicht erst dann, wenn sie selbst Symptome zeigen. Der Landkreis Esslingen testet deutlich niederschwelliger. Dadurch decken sie nicht nur deutlich mehr Erkrankungen auf, sondern verlangsamen auch die Ausbreitung des Viruses. Der Landkreis Göppingen muss schnellstmöglich nachziehen und seinen Beitrag zur Eindämmung von Corona leisten, indem auch bislang sympthomfreie Kontaktpersonen getestet werden!“

Einen aufrichtigen Dank möchten wir an dieser Stelle aussprechen, an die Ärzte, das Pflegepersonal, und Rettungskräfte, die bereits jetzt unter Gefährdung der eigenen Gesundheit gegen die Corona-Pandemie ankämpfen!

Simon Dennenmoser, 16.03.2020
Vorsitzender der AfD-Göppingen
Kreisrat in der AfD-Fraktion Göppingen
 

Quelle NWZ:

https://www.swp.de/suedwesten/landkreise/lk-goeppingen/corona-kreis-goeppingen-gesundheitsamt_-abstriche-nur-bei-symptomen-_-termin-noetig-44627562.html?utm_medium=Social&utm_source=Facebook#Echobox=1584351679

Quelle Esslingen:
https://www.esslinger-zeitung.de/inhalt.corona-im-kreis-esslingen-drive-in-macht-viele-infizierte-ausfindig.95b81d81-5536-46d7-8414-9ac9e60510b4.html

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Liebe Parteifreunde,

der OV Geislingen wird am Samstag, 29.02.2020 zwischen 9 und 12 Uhr einen Infostand auf dem Sternplatz in Geislingen abhalten.

Schwerpunktthemen werden sein:
Unterschriftensammlung zur Abschaffung der GEZ Gebühren
Beantwortung von Bürgerfragen durch den OV Vorsitzenden Kristof Heitmann
und Kreisrat Uwe von Wangenheim


Der AfD Ortsverband Geislingen freut sich auf Ihr kommen.

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Pressemitteilung: Die Morde von Hanau sind ein entsetzliches Verbrechen !!!!!!!!!

die Morde von Hanau sind ein entsetzliches Verbrechen. Wir alle trauern um die Opfer dieser schrecklichen Tat und fühlen mit den Angehörigen. Unter den zehn Getöteten ist auch die Mutter zweier Kinder, die in einem Kiosk neben der von dem Täter überfallenen Shisha-Bar arbeitete. Sie wurde nur 35 Jahre alt, ihre Kinder sind nun Halbwaisen.

Das Leid von Hanau ist kaum in Worte zu fassen. Es lastet schwer auf unserer Gesellschaft und droht sie weiter zu spalten, weil sich neben der stillen Trauer Wut und Hass Bahn brechen. Auch wir sind voller Trauer über das Geschehene und darüber, dass so etwas in unserem Land überhaupt möglich ist.

Um es ganz deutlich zu sagen: Die Tat von Hanau ist ein rassistisches Verbrechen. Ihr Motiv war Ausländerhass. Auch wenn Ärzte heute von einem psychisch schwer geschädigten Täter sprechen: Die Morde von Hanau sind wie der Mord an Walter Lübcke und die Morde von Halle eine Schande für Deutschland. Und wir sind zutiefst betroffen, dass all diese Taten nicht verhindert werden konnten. Das heißt, wir müssen prüfen, ob es Versäumnisse bei den Sicherheitsbehörden oder anderen Einrichtungen gab.

Zugleich müssen jetzt alle demokratischen Kräfte in unserem Land gegen jede Form von Extremismus zusammenstehen. Wir als AfD dürfen und werden es nicht zulassen, dass extremistische Gewalttäter den gesellschaftlichen Frieden zerstören.

Ebenso wenig aber werden wir es zulassen, dass der politische Gegner und Teile der Medien uns in diesem Kampf für Freiheit, Demokratie und den Rechtsstaat ausgrenzen und in die Nähe des Rechtsextremismus rücken wollen.

Allerdings müssen wir uns auch fragen, warum es unserem politischen Gegnern gelingt, uns überhaupt mit solch einem Verbrechen in Verbindung zu bringen. Dieser Frage müssen wir uns stellen, auch wenn es schwerfällt.

Unsere Partei steht programmatisch fest auf dem Boden des Grundgesetzes. Wir bekennen uns zum Völkerrecht und erheben die Würde des Menschen zur Maxime unserer Politik. So steht es im Parteiprogramm. Und genau aus diesem Grund hat sich die AfD formiert: weil wir unsere eigenen Grund- und Menschenrechte bedroht sehen.

Das bedeutet im Umkehrschluss jedoch nicht, dass wir anderen Menschen oder Völkern das Existenzrecht absprechen, oder sie abschätzig behandeln. Derartige Sichtweisen lehnen wir im Gegenteil strikt ab. Sie gehören nicht zu den guten deutschen Traditionen, die wir bewahren wollen. Wer sich rassistisch und verächtlich über Ausländer und fremde Kulturen äußert, handelt ehrlos und unanständig und damit gegen Deutschland und gegen die AfD.

Wir verteidigen die Freiheit gegen alle Feinde der Demokratie. Gegen Rechtsextremisten ebenso wie gegen Linksextremisten. Wir machen Politik zum Wohle unseres Landes. Dabei waren wir in den vergangenen Jahren außerordentlich erfolgreich. Wir haben in Ostdeutschland Wahlergebnisse weit über zwanzig Prozent erzielt. Die Menschen vertrauen uns. Aber genau das ist der Grund, warum die anderen Parteien uns nun mit allen Mitteln angreifen, also auch mit unlauteren.

In den Kreisverbänden und Ortsvereinen wird euch die Arbeit deshalb, weiß Gott, nicht leicht gemacht. Ständig werden Anschläge auf unsere Parteibüros verübt. Ihr werdet als Nazis und Faschisten beschimpft, nicht wenige Repräsentanten der Partei erhalten Morddrohungen.

Doch von alldem dürfen wir uns nicht entmutigen lassen! Wir kämpfen für eine gerechte Sache.

Wir kämpfen für den Erhalt einer freien und lebenswerten Gesellschaft und den Fortbestand der Demokratie. Wer, wenn nicht wir, könnte den notwendigen politischen Wandel in Gang bringen?

Wir wünschen unserem Land die Kraft, die es braucht, diese aufgeheizten Zeiten unbeschadet zu überstehen. Wir wünschen unserem Land eine Rückkehr zu inneren Frieden. Und wir wünschen unserer Partei die Stärke und die Fantasie, ihren Teil dazu beizutragen.

Wir trauern mit den Angehörigen aller Opfer der Tragödie von Hanau. Und wir trauern für unser Land, dem diese schrecklichen Dinge derzeit widerfahren. Aber wir dürfen nicht verzagen! Denn obwohl es die Medien gerne anders darstellen: Die Bürger unseres Landes lassen sich nicht für dumm verkaufen. Viele Menschen stehen auf unserer Seite! Das haben wir an den Wahlergebnissen im Osten gesehen.

AfD wirkt!

Es grüßen euch herzlichst Eure Bundessprecher

Tino Chrupalla und Prof. Dr. Jörg Meuthen

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Artikel in der "Jungen Freiheit" von unserer Landesvorsitzenden Dr. Alice Weidel :
Amoklauf von Hanau
Halten wir inne

Seit dem entsetzlichen Amoklauf eines offensichtlich Geistesgestörten in Hanau läuft eine maßlose Kampagne über unser Land, die an Hysterie, Niedertracht und zerstörerischer Lust an der Herabwürdigung und Diffamierung Andersdenkender in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ihresgleichen sucht.
Sie wird vorangetriebenen von Vertretern und Repräsentanten sämtlicher etablierter Parteien, angefangen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, die wieder einmal ihre hohen politischen Ämter für tagespolitische Grabenkämpfe mißbrauchen, über Bundes-, Lokal- und Regionalpolitiker von Union und SPD, Grünen, Linken und FDP, bis hinab zu den untersten lokalen und regionalen Ebenen, in denen offenbar jeder meint, wie auf Stichwort dieselbe verzerrte Deutung der Dinge wiederholen zu müssen.
Befeuert und verstärkt wird die Kampagne von willfährigen Medienvertretern, die in der Echokammer einseitig besetzter Talkshows und tendenziöser Kommentare die von der Politik ausgegebenen Parolen vervielfachen; von zweifelhaften Akteuren wie dem Jakob Augstein oder dem öffentlich-rechtlichen TV-Unterhalter Jan Böhmermann, die allem Anschein nach den Moment gekommen sehen, zum Generalangriff auf mißliebige Politiker und unbequeme Konkurrenten in unabhängigen Medien zu blasen.


Mutwillige Verdrehung

Das Urteil stand offenkundig fest, bevor ein Blick auf die Fakten getan war: Der Amoklauf des Wahnsinnigen von Hanau sei ein „rassistisch und rechtsextremistisch“ motivierter Terrorakt, und die Verantwortung dafür sei denen zuzuschieben, die man schon längst aus dem demokratischen Diskurs entfernen möchte: Der AfD als größter Oppositionspartei gegen GroKo und linksgrünen Mainstream, und jenen kritischen Köpfen in unabhängigen Medien, die sich diesem widersetzen.
Von den Fakten ist dieses Narrativ nicht nur nicht gedeckt, es beruht geradezu auf einer ignoranten oder mutwilligen Verdrehung der Tatsachen. Dieselben Stimmen, die sonst stets bei der Hand sind, ohne nach den Ursachen zu fragen einen im Namen einer islamistischen Ideologie mordenden Terroristen spontan zum psychisch gestörten Einzeltäter zu erklären, verorten einen tatsächlichen Psychopathen ohne Zögern und ohne den geringsten Zweifel zuzulassen als „rechtsextremen Terroristen“.
Rechtsextremen Terror gibt es, so wie es linksextremen und islamistischen Terror gibt, und der Rechtsstaat muß sich damit, wie mit jeder anderen Form von Terror oder politischer Gewalt, befassen. Der Amoklauf von Hanau ist dafür aber gerade kein klassisches Beispiel.
Nach allem, was man über den Täter von Hanau weiß, handelte es sich um einen hochgradig geistesgestörten, paranoiden Psychopathen, der sich seit seiner Geburt von Stimmen und Geheimdiensten verfolgt fühlt, die sich in seinem Kopf eingenistet hätten, der von sinistren Mächten und unterirdischen Teufelsanbetern phantasiert, die eine Weltherrschaft ausübten, die von Rechts wegen eigentlich ihm, dem verkannten Genie, zustehen müßte.
Innerhalb dieses Wahnsystems, das er sich zurechtgelegt hat und von seinem Irrsinn ableitet, äußert Tobias R., der Amokläufer von Hanau, auch abstoßende rassistische und menschenverachtende Ansichten. Dieser Zusammenhang ist für jeden, der will, leicht zu recherchieren.

Unterstellungen vergiften das politische Klima

Das in beängstigendem Gleichschritt vorgetragene politisch-mediale Narrativ verabsolutiert jedoch in durchschaubarer Absicht diesen Teilaspekt und verdreht jeden Versuch, die Gesamtheit der Fakten zu würdigen, zur „Verharmlosung“ eines „rechtsextremen Terrors“, auf den man sich als Deutung apodiktisch festgelegt hat, und damit zum weiteren „Schuldbeweis“.
Das ähnelt in sich selbst schon einem geschlossenen Wahnsystem, um die ohne jeden Beweis und Beleg vorgetragene Behauptung zu stützen, die Tat sei von der AfD inspiriert. Es sind Unterstellungen wie diese, die das politische Klima in unserem Land vergiften und die Gesellschaft spalten, indem sie jede rationale Auseinandersetzung hypermoralisierend niederbügeln.
Die Auswirkungen sind dramatisch. Das Netz fließt über von Haß – vom Haß derjenigen, die sich durch dieses Narrativ ermuntert sehen, im „Kampf gegen Rechts“ nun erst recht jede Schranke und jede Hemmung fallen zu lassen. Manche sehen sich davon sogar ermächtigt, in Selbstjustiz zur Tat zu schreiten. Wieder gibt es Farbanschläge und Überfälle auf an den Pranger gestellte Personen wie Erika Steinbach. Gebe Gott, daß nichts Schlimmeres geschieht.
Halten wir inne. Ein furchtbares Verbrechen ist geschehen. Menschen wurden ermordet, aus dem Leben und aus dem Kreis ihrer Freunde und Familien gerissen. Ich fühle mit den Angehörigen der Opfer und mit den Überlebenden, denen ich rasche Genesung und Heilung ihrer seelischen Wunden wünsche. Jeder rechtlich denkende Mensch, und auch jeder, den ich in meiner Partei kenne, empfindet ebenso. Das ist der Zusammenhalt, der uns alle verbinden sollte.

Wir sollten zur Vernunft zurückkehren

Niederträchtig und schäbig ist es dagegen, die Toten und ihre Angehörigen für tagespolitische Anliegen zu instrumentalisieren und zu mißbrauchen. Um das Errichten von „Brandmauern“ gegen den Wettbewerber AfD und das damit verbundene Versagen der eigenen Partei in der Thüringer Regierungskrise nachträglich zu rechtfertigen, wie die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer; oder um mal wieder die Verfassungsschutz-Beobachtung einer unbequemen Oppositions- und Konkurrenzpartei zu fordern, wie SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil. Oder aber um kritische und unabhängige Journalisten zu diffamieren und damit einen Angriff gegen die Meinungs- und Pressefreiheit zu führen.
Wir sollten statt dessen bei den Fakten bleiben und die richtigen Fragen stellen. Wie kann ein offenkundiger Psychopath mit Vernichtungsphantasien der Wahrnehmung seiner Umgebung so komplett entgehen? Wie kann es sein, daß so jemand eine eben erst verlängerte Waffenbesitzerlaubnis hat?
Vor allem aber sollten wir zur Vernunft zurückkehren. Hysterie ist ein schlechter Ratgeber, sie spaltet und vergiftet. Dringender als alle Mahnwachen und Moralurteile braucht unsere Gesellschaft den rationalen, gleichberechtigten öffentlichen Diskurs und politischen Wettbewerb im Respekt vor dem jeweils Andersdenkenden.

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Alice Weidel ist Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/halten-wir-inne/

 

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Wichtige Information / Veranstaltung in Geislingen:

Liebe Parteifreunde,

der OV Geislingen wird am Samstag, 22.02.2020 zwischen 9 und 12 Uhr einen Infostand auf dem Sternplatz in Geislingen abhalten.

Schwerpunktthemen werden sein:
Unterschriftensammlung zur Abschaffung der GEZ Gebühren
Beantwortung von Bürgerfragen durch den OV Vorsitzenden Kristof Heitmann
und Kreisrat Uwe von Wangenheim

Vorschau:
Nächster Termin  Bürgerinformationsstand des OV Geislingen am 29.02.2020 9 – 12 Uhr auf dem  Sternplatz in Geislingen.

Der AfD Ortsverband Geislingen freut sich auf Ihr kommen.
 
Mit freundlichen Grüßen aus Reichenbach
Uwe von Wangenheim
Kreisrat und Mitglied im Vorstand des AfD-Kreisverbandes Göppingen

 

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Leserbrief an die NWZ/Göppingen (siehe auch unter GP-Leserbrief)

Empörungsmaschinerie läuft auf Hochtouren und fordert Ihre Opfer


Zu Div. Artikel Thüringenwahl in der NWZ/Göppingen – 02/2020
Auch eine Woche nach der historischen Wahl in Thüringen überbieten sich „lupenreine
Demokraten“ in ihrer moralischen Empörung. Zur Erinnerung: Ein demokratisch gewählter
Landtag wählt in geheimer Abstimmung den Ministerpräsidenten. Leider ohne
Vorabstimmung mit der Bundeskanzlerin. Diese qualifiziert die MP-Wahl ohne jegliche
Rechtsgrundlage als „unverzeihlich“ und „muss rückgängig gemacht werden“ ab. In einer
Demokratie kann eine rechtmäßige Wahl nicht rückgängig gemacht werden. Das kümmert
weder die selbsternannte „Staatsratsvorsitzende“ Merkel, noch die Altparteien, noch die freie Berichterstattung.
Seitdem läuft die Empörungsmaschinerie auf Hochtouren und fordert ihre Opfer. Köpfe
rollen, Merkel greift nach sozialistischem Vorbild hart durch.
Die FDP duckt sich weg, verleugnet sich selbst. Einmal mehr zeigt sich ihre Überflüssigkeit.
Die FDP spürt unverzüglich am eigenen Leib und Leben den Hass und die Gewalt der linken
Schläger der Antifa. (Kevin Kühnert, Bundesvorsitzender der Jusos und
stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, nennt diese Gewalt „Wirkung“ auf die „Ursache“ (demokratische Wahl von H. Kemmerich als MP). Die SPD verteidigt linke Schläger und kein Aufschrei geht durch die Altparteien oder die Presse. Zur Erinnerung: Die Jusos haben die ersatzlose Streichung der §§ 218 bis 219b beschlossen. Theoretisch ist damit eine Abtreibung bis kurz vor der Geburt möglich.)

Die CDU wird von ihrer jahrelangen Merkelhörigkeit und ihrem politischen Werteverlust
eingeholt.
Die SED-Nachfolgepartei Die Linke zeigt ihr kommunistisches Gesicht. Die thüringische
Fraktionsvorsitzende der Linken twittert, dass Ramelow die Wahl zum MP nur annimmt,
wenn die Stimmen „dokumentiert sind“. Nur im Sozialismus/Kommunismus kann
Stimmverhalten dokumentiert werden. Was kümmert die Antidemokraten freie, geheime
Wahlen. Noch steht dies im GG der BRD. Wehret den kommunistischen Anfängen.
Die Rolle der Medien: Kein Korrektiv zu Regierung oder Altparteien. Dafür sollen sie durch
eine „Allgemeine Medienabgabe“, die über die Erhöhung der GEZ-Zwangsabgabe
eingetrieben werden soll, belohnt werden. Siehe Focus 07/2020.

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Name dem Verwalter der Seite bekannt
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Hinweis:
(…) wurde durch die Presse der NWZ-Göppingen nicht veröffentlicht / Zensur.
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Achtung wichtiger Termin / Veranstaltung im OV-Göppingen:

Am MI 19.02.2020 kommt der AfD-MdB Thomas Seitz, Mitglied im „Untersuchungsausschuss Breitscheidplatz“ ins Restaurant „Bagira“, Kapf 1, 73084 Salach. Kommen Sie zu uns, er berichtet aus erster Hand über manches Ungereimte!

Euer Homepageverwalter aus dem Kreisverband Göppingen

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Sehr geehrte Damen umd Herren,

unter " Landeszeitung-Landesnachrichten-Berichte" ist die neue Ausgabe 01-2020 der Alternative Südwest Zeitung abgelegt. Top Thema: AfD wirkt - Die Erfolgsgeschichte der AfD geht weiter und weiter.

Viel Spaß beim lesen.

Euer Homepageverwalter aus dem Kreisverband Göppingen

 
 

Pressemitteilung an Geppo-Göppingen am 12.02.2020:

Am 04.02.2020 um 19.00 Uhr fand die erste Bürgerversammlung Ihrer AfD-Fraktion im Gemeinderat Göppingen statt. Wir konnten OB Till und zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste begrüßen. Wir bedanken uns bei unseren Besuchern für den harmonischen Verlauf der Versammlung. Begleitet wurde die Veranstaltung durch den obligatorisch-linken Protest durch Herrn Stähle und einer weiteren Person, die nicht ertragen können, dass die AfD eine konstruktive, politikmitgestaltende Kraft ist.

Mit unseren Bürgern/-innen diskutierten wir die gesamte kommunale Themenbreite, u. a.: Stadtentwicklung incl. Wohnmöglichkeiten, Infrastruktur in unserer Stadt, Sicherheit, Zukunftsaufgabe Bildung! Dabei wurde eine breite Gemeinsamkeit zwischen den Zielen der Bürger/-innen, Stadtverwaltung und AfD erkennbar. Besonders im Bereich Sicherheit im Bahnhofsumfeld mahnten Bürger und unser Stadtrat Michael Weller gegenüber dem OB an, weiter dieses Thema als sehr wichtig anzusiedeln, was von ihm auch zugesagt wurde. Zum Thema Wohnungsbereitstellung regte Joachim Hülscher an, verstärkt in die Sanierung der innerstädtischen Gebäude einzusteigen, was OB Till mit dem Hinweis auf das verstärkte Engagement des städtischen Wohnbaus in diesem Bereich ergänzte.

Aber auch Arbeitsaufträge wurden mitgenommen, z. B.: endlich Verlegung der Zollverwaltung, mindestens kurzfristig kein tagelanges Parken der LKWs in der Nähe von Wohnungen! Hier hat uns die städtische Polizeibehörde zusammen mit der Polizei schon Abhilfe zugesagt.

Wir versprechen Ihnen: Ihre AfD-Fraktion wird weiter mit ihnen in Kontakt bleiben!

Bis zum nächsten Mal,

Ihr Hartmut Fischer, Joachim Hülscher, Karl Stoll, Michael Weller!

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Noch ein Hinweis: am MI 19.02.2020 kommt der AfD-MdB Thomas Seitz, Mitglied im „Untersuchungsausschuss Breitscheidplatz“ ins Restaurant „Bagira“, Kapf 1, 73084 Salach. Kommen Sie zu uns, er berichtet aus erster Hand über manches Ungereimte!

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Leserbrief zu :FDP: Niemals mit der AfD, NWZ/Göppingen, 10.02.2020
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
meinen geschätzten alten Parteifreunden von der FDP sei anempfohlen,
als bürgerliche Partei in den Göppinger Räten wie bisher mit allen anderen
demokratisch gewählten Mandatsträgern im Geiste des gegenseitigen
Respektes, der Achtung voreinander, der Kollegialität und vor allem der
Sachorientiertheit einen entspannten und unverkrampften Umgang zu
pflegen. Und sich daran zu erinnern, dass schon Otto Graf Lambsdorff
1995 in einer vielbeachteten Kolumne für die FAZ vor "Deutschlands
neuen Denkverboten" gewarnt hatte. Meine neuen Parteifreunde von der
AfD sind gerade in Göppingen zum weit überwiegenden Teil klassische
Nationalliberale, die auch in der FDP von Thomas Dehler (Ein Volk, das
sich nicht selbst bejaht, muss untergehen!) oder Erich Mende ihren
legitimen Platz gehabt hätten. Wer diesbezüglich seit den 90ern klaffende
Marktlücken entstehen lässt, sollte dann nicht schreckhaft auf neu
entstehende Wettbewerber die Empörungskeule schwingen, sondern bei
sich selber über die Bücher gehen.
 
Mit liberaler Haltung unvereinbar ist es indes, über bürgerliche Kreisräte
und Gemeinderäte auf Druck linker Gesinnungsterroristen eine Art
Reichsacht zu verhängen, sie gleichsam unter Quarantäne zu stellen und
damit dem Wähler ähnlich dreist ins Gesicht zu spucken wie dies Linken-
Landtagsabgeordnete offenbar dieser Tage auf den Fluren des Erfurter
Landtags gegenüber AfD-Abgeordneten getan haben. Die Beleidigungen
und auch teilweise körperlichen Bedrohungen, denen sich FDPler quer
durch die ganze Republik seit Tagen durch den linken Straßenpöbel
ausgesetzt sehen sind für AfD-Mitglieder seit Jahren stoisch zu
ertragender Alltagserfahrung. Die verfassungsmäßige Ordnung wird auch
nicht durch die AfD infrage gestellt, sondern durch eine CDU-Kanzlerin im
Cäsarenwahn, auf deren Betreiben gleich drei Säulen des demokratischen
Rechtsstaats weggefräst worden sind. Erstens: Der Föderalismus der
Bundesländer. Zweitens: Der Parlamentarismus. Drittens: Der Volkswille,
der in Parlamentswahlen zum Ausdruck kommt. Die FDP tut gut daran,
sich hier - bei allen begründeten Unterschieden -  im Grundsatz auf die
Seite der Verteidiger der Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung zu
stellen: sie sollte den kritischen Dialog mit der AfD suchen anstatt Fronten
aufzumachen, die sie, schon mit Blick auf ihre Kernwählerschaft, nicht
wird halten können.
 
Mit freundlichen Grüßen
Dietmar-Dominik Hennig (FDP-Mitglied 1995 bis 2007, AfD-Mitglied seit
2016)

--

Pressemitteilung / NWZ-Göppingen zu der LiPi-Fraktion vom 31.01.2020:  „Sich der Vereinnahmung der extremen Rechten AfD widersetzen“.

 

-          Wir, die Mitglieder der AfD-Fraktion können nur nochmals bestätigen, dass wir von der überwiegenden Mehrheit der Kolleginnen und Kollegen im GR GP freundlich und korrekt behandelt werden und dass ein sehr guter Arbeits- und Umgangsstil gepflegt wird. Gleiches gilt zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung incl. den 3 Verwaltungsspitzen (OB, EBMìn, BBM).

-          Allein die 3 Herren der LiPi-Fraktion können sich dieser Umgangskultur nicht anschließen und pöbeln u. a. in Sitzungen gegen die AfD-Stadträte.      

-          Am DO 23.01.2020 gegen 21.30 Uhr sprach der Fraktionsvorsitzende der „Grünen“ Christoph Weber den Vorsitzenden der AfD-Fraktion Joachim Hülscher im Foyer an bezüglich Erhalt und  baulicher Umnutzung des Gebäudes Blumenstraße 32 für eine KiTa-Nutzung. Beides setzen sich zur weiteren Besprechung dieses Gedankens in Ruhe an einen Tisch und nach intensivem Austausch war Einigkeit, dass die Grünenfraktion im GR den sinnvollen Antrag stellt zu untersuchen ob das Gebäude in die KiTa-Planung mit einbezogen werden kann. Hier sprach der Kollege Weber Joachim Hülscher nicht nur als Gemeinderatskollegen, sondern auch als Architekten an! Die Darstellung der LiPi-Fraktion in ihrer PM vom 31..01.2020 „Nur weil der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Christoph Weber mit Herrn Hülscher am gleichen Tisch im Foyer Kaffee getrunken hatte, konstruierte die AfD eine inhaltliche Gemeinsamkeit mit den Grünen, …“ ist also schlichtweg eine Lüge!

 

Die AfD-Fraktion möchte ausdrücklich feststellen, dass wir, gewählt von unseren Bürgerinnen und Bürger, mit allen zusammenarbeiten wollen und werden, die unser Gemeinwesen Göppingen voranbringen wollen.

 

Danke, mit freundlichen Grüßen

Joachim Hülscher

AfD-GR-Fraktion GP   

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Hallo Landwirte,

wir sind mit dem Herzen bei den Bauern dabei.

Seid mutig seid stark.

Wir sind eine große Gemeinschaft.

=> sinnlose Agrarpakete stoppen !!!

Euer AfD - Kreisverband Göppingen 

 

Kranzniederlegung zum Volkstrauertag der AfD Göppingen in Göppingen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bundesweite Plakataktion ! 
"Sichere Schulwege"
 
 
 
 
 
 
 
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Ein Fall für die Polizei oder den Staatsschutz.

NWZ - Neue Württembergische Zeitung berichtet nicht.
--
Immer deutlicher zeigen die wahren Demokratieverachter ihr Gesicht.
Man schaut offenbar diesem TREIBEN hilflos zu und rechtfertigt
allmählich mit dem Spruch "Kampf gegen Rechts alles was dem sogenannten
Mainstream entgegensteht."
--
 

Bilder aus 73035 Göppingen / Stuttgarter Straße vom 20. Mai 2019

 
 
 
 
 

 

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