AfD BW | Kreisverband Göppingen

PM-H. Münz-MdB: Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee muss Konsequenzen haben

PRESSEMITTEILUNG:
Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee muss Konsequenzen haben - auch in Deutschland


Der Göppinger AfD-Bundestagsabgeordnete Volker Münz kritisiert die Anordnung des türkischen Staatspräsidenten, die einst größte Kirche der Christenheit, die Hagia Sophia, wieder in eine Moschee umzuwandeln. Münz, der auch kirchenpolitischer Sprecher seiner Fraktion ist, fordert Konsequenzen gegenüber der Türkei – auch in Deutschland.


Die Hagia Sophia war fast eintausend Jahre lang die größte Kirche der Christenheit. Nachdem die Osmanen im Jahr 1453 Konstantinopel erobert hatten, wurde die Kirche in eine Moschee umgewandelt. Seit 1935 dient sie als Museum. Der türkische Staatspräsident Erdogan hat jetzt die Nutzung der Hagia Sophia als Moschee verfügt.
Münz erklärt dazu:


„Der türkische Staatspräsident Erdogan provoziert mit der Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee Europa und die christliche Welt. Die Hagia Sophia ist ein Weltkulturerbe und gehört damit nicht allein den Muslimen. Ich fordere die Bundesregierung und die Oberhirten beider großen Kirchen in Deutschland auf, gegen diese islamistische Provokation der Türkei zu protestieren.


Erdogan hat die Hagia Sophia der türkischen Religionsbehörde unterstellt, der auch die Moscheen der DITIB, der größten islamischen Organisation in Deutschland, unterstehen. Damit sind die türkischen Muslime in Deutschland einer erheblichen Beeinflussung durch einen ausländischen Staat und seiner fundamental-islamischen Regierung ausgesetzt. Ich fordere, die Finanzierung von Moscheen und türkischen Geistlichen in Deutschland durch den türkischen Staat zu unterbinden, z.B. durch Verweigerung einer Baugenehmigung für einen Moscheebau.


Außerdem ist es nicht weiter hinzunehmen, dass Moscheen in Deutschland „Fatih“ genannt werden, wie die DITIB-Moschee an meinem Wohnort in Uhingen. „Fatih“ heißt „Eroberer“ und ist der zweifelhafte Beiname des osmanischen Sultans Mehmed II, der das christliche Konstantinopel erobert hatte. Die Errichtung von „Eroberer“- Moscheen in Deutschland ist nicht nur eine Instinktlosigkeit, sondern eine Provokation.


Die Bilderstürmer in unserem Land, welche derzeit Denkmäler stürzen wollen oder an historische Persönlichkeiten erinnernde Straßen bereits umbenannt haben oder umzubenennen fordern (z.B. Hindenburgstraßen), scheinen sich nicht daran zu stören, dass an über fünfzig Orten in Deutschland mit Fatih-Moscheen die grausame Eroberung des christlichen Byzanz und der Hagia Sophia gerühmt wird. Dies zeugt nicht nur von Ahnungslosigkeit, sondern von Geschichts- und Kulturvergessenheit.“


Volker Münz MdB
12.07.2020


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